Carina Gimbel – 2013

CARINAHallo, ich heiße Carina Gimbel, wurde am 19.01.1983 in Haiger geboren und bin in Weidelbach aufgewachsen.
Mit meinem Mann Michael, unseren beiden Kindern Demian (3 Jahre) und Felicitas (9 Monate) und unserem Schäferhund Yuma (3 Jahre) wohne ich in der Waldstraße in Rabenscheid.
Beruflich bin ich Industriekauffrau bei der Firma Hailo –   zur Zeit genieße ich jedoch die Elternzeit Zuhause.
Wann hast du dein Leben Jesus Christus anvertraut?
Ich habe mein Leben vor ca. 3 1/2 Jahren Jesus Christus ganz bewusst und konkret anvertraut.
Es war ein sehr wichtiger Schritt für mich „nicht nur“ im christlichen Umfeld aufgewachsen zu sein, sondern sich als Erwachsener noch einmal ganz konkret FÜR ein Leben mit Jesus Christus zu entscheiden.
Ich bin in einem christlichen Elternhaus groß geworden und von Zuhause aus besuchte ich die Jungschar im CVJM, die Sonntagsschule und die Kinderstunde der FEG.
Ich halte die Rolle des Elternhauses für sehr wichtig: Seine Kinder an den Glauben heranzuführen, mit ihnen über unseren Herrn Jesus zu sprechen und sie in die Gemeindegruppen zu schicken, ist das Beste, was man seinen Kindern mit auf den Weg geben kann.
Du arbeitest in unserer Gemeinde mit – was machst du da?
Seit diesem Jahr helfe ich in der Jungschar in Rabenscheid mit.
Ich war früher selbst Teilnehmerin und fand Jungschar, Kinderstunde und Sonntagschule total gut !
Ich finde es sehr wichtig, das Wort Gottes weiter zu erzählen und es besonders den Kindern näher zu bringen.
Natürlich kommen auch die Spiele dort nicht zu kurz.
Wir haben eine echt tolle Zeit zusammen und ich merke, das diese Zeit gesegnet ist!
Hast du eine Bibelstelle, die dir besonders wichtig ist?
Nein, es gibt keine bestimmte Stelle, die ich besser finde als alle anderen.
Es sind eher die vielen verschiedenen Stellen in der Bibel, die mich in den unterschiedlichen Lebenslagen tragen, mir Kraft geben und Mut machen.
Und immer wieder entdecke ich Neues was genau in die momentanen Situationen hineinspricht.
Es ist wirklich faszinierend wie sich je nach Tag und Situation immer wieder andere Verse und Bilder in den Vordergrund drängen.

Ein schönes Gedicht von Ruth Heil finde ich:

An jedem neuen Tag möge Gott dir die Kraft geben, in Traurigkeit getrost zu sein,
auch in kleinen Freuden ein Lachen hervorzubringen,
deine Bitterkeit am Kreuz zu begraben,
zu vergeben – selbst wenn du im Recht bist,
auch die schwierigen Menschen zu segnen,
immer etwas zu finden, wofür du danken kannst
und allezeit deinem Gott zu vertrauen.

Das wünsche ich einem jeden Einzelnen von uns.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bisher gibt es keine Kommentare.

Schreibe einen Kommentar

Powered by WordPress. Design von Woo Themes. Erstellt von lechajim.com