2018-12-16 Konzertimpressionen

Hier einige Bilder vom Konzert mit Jennifer Pepper und ihrem Mann, dem Gitarristen Jesuan do Amaral in der Ev. Kirche in Rabenscheid:

Klaus Dieter Schwedt berichtet im Herborner Tageblatt:

Mutmachlieder mit tiefgründigen Texten

Jennifer Peppers Lieder zeugen vom tiefen Glauben an Gott / Erste Lieder aus dem neuen Album

Fröhliche Mutmachlieder ha­ben am Sonntagabend in der vollbesetzten Rabenscheider Dorfkapelle die weit geöffne­ten Herzen des Publikums berührt.
Trotz widriger Straßenver­hältnisse hatten sich die Be­sucher auf den Weg gemacht, um bei einem weiteren Jah­reskonzert, organisiert von Werner und Ilona Brücher, dabei zu sein. Sie wurden mit ansprechenden Liedvorträgen und tiefgründigen Texten der christlichen Popsängerin Jen­nifer Pepper belohnt. Die Sängerin wurde von ihrem in Brasilien ‚geborenen Ehe­mann Jesuan do Amaral an der Gitarre begleitet.
Die 1985 in Berlin geborene Sängerin war einige Jahre ge­meinsam mit ihrem Vater, dem Liedermacher, Pastor und Autor Martin Pepper, bei Konzertreisen unterwegs. Während einer Veranstaltung auf der Fuchskaute war Ilona Brücher begeistert von ihrem Gesangstalent. Auf der Suche nach einer Gesangsgruppe bei YoutTube endeckte sie Jennifer Pepper und setzte gemeinsam mit ihrem Ehe­mann alles in Bewegung, um einen Auftritt in Rabenscheid zu ermöglichen.
”Ich bin be­geistert über die vollbesetzte Kirche“ sagte die seit 2011 hauptberuflich als Sängerin und Gesangscoach tätige Mu­sikerin. „Hier im Raum sind viele gute Sänger, wir könn­ ten sicher die ganze Nacht durchsingen“.
In ihren Liedvorträgen wur­de deutlich, dass ihr persön­licher Glaube an Jesus Chris­tus in die Texte einfließt. Es ist zudem das Anliegen der Sängerin, gelebten Glauben und moderne Musik mitei­nander zu verbinden. Für die Rabenscheider hatte der Auf­tritt noch etwas Besonderes: Pepper stellte Songs aus ihrem deutschsprachigen De­bütalbum„Schritt für Schritt“ vor.
Im Laufe des gut 90-minüti­gen Programms interpretierte Jennifer Pepper gemeinsam mit ihrem Ehemann, den sie dieses Jahr geheiratet hat, moderne christliche Musik­kultur. In ihren Erläuterungen zu Titeln wie „Alles hat seine Zeit“, „Herr, du siehst mich“, „Neues Leben“, „Du bist mir nah“, „In deinem Arm“ und „Schritt für Schritt“ ermutig­te sie dazu „zu sich selbst zu stehen, groß zu denken und mutig zu glauben.“
Zwischendurch konnten die Besucher mit einstimmen in Weihnachtslieder wie „0 ho­ly Night“ und „Stille Nacht“ oder in ihre Eigenkomposi­tion des Glaubensbekenntnis­ses. Nach stehenden Ovatio­nen endete das Konzert mit „In dir sind wir frei“.

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